Jeder Gartenbesitzer kann ein Lied davon singen: In der Außenanlage stehen Bäume, die durch ihre Größe das Wohlgefühl und die Entspannung an einem tollen Sommertag beeinträchtigen. Sei es, weil ihr Erscheinungsbild nicht den Vorstellungen entspricht oder sie für viel zu viel Schatten sorgen, obwohl man es gern heller und sonniger hätte.
Es gibt eine einfache Möglichkeit, um den Garten baumfrei zu machen: Gemeint ist eine Baumfällung. Das Ganze klingt im ersten Moment einfacher, als es in Wirklichkeit ist. Denn jeder Gartenbesitzer und Hobbygärtner hat einiges zu beachten, bevor er die Bäume in seiner Grünanlage fällen kann.
Vorne weg: Ja, es braucht häufig eine Genehmigung. Selbst, wenn sich der Baum auf einem privaten Grundstück befindet, muss man sich in der Regel bei der zuständigen Gemeinde eine Erlaubnis für die Fällung einholen. Denn entgegen der Gartengestaltung mit Teichanlage und Terrasse, die jeder Hausbesitzer frei ausführen kann, ist es bei Baumfällarbeiten etwas anders. Einen Baum zu fällen, ist mit verschiedenen Dingen verbunden.
Zunächst gilt es zu beachten, um welche Baumart es sich handelt. Von Bundesland zu Bundesland unterscheiden sich hier die Baumarten, die gefällt werden dürfen. Gleichzeitig spielt die Größe des Baumes eine Rolle für die Fällung. Die Genehmigung braucht es dabei ab einem Stammumfang von 80 cm. Die Kosten belaufen sich zwischen 25 und 85 Euro. Ist der Baum durch ein Unwetter beschädigt, sodass er aus dem Garten entfernt werden muss, erteilt üblicherweise das Ordnungsamt die Genehmigung.
Generell ist es nur zwischen dem 30. März und 1. September erlaubt, einen Baum zu fällen. Während des restlichen Jahres ist es untersagt, da sich Vögel häufig in den Bäumen einnisten.
Für die Gartengestaltung in Kempen ist Der Grüne Daumen ein zuverlässiger Ansprechpartner. Der Experte für Baumfällarbeiten besitzt die erforderliche Ausrüstung und vor allem das Know-how, um das Vorhaben sicher durchzuführen.
Als Erstes bietet es sich an, dass die Umgebung großflächig gesichert wird. Dadurch besteht in der Regel keine Gefahr durch abfallende Äste und Stämme. Wichtig ist weiterhin, dass sich alle Personen in Sicherheit begeben. Eine ungesagte Faustregel ist hier, dass unbeteiligte Personen rund das 1,5-fache der Baumlänge an Abstand einhalten sollen.
Wer sich an die Vorschriften hält und das Projekt im Zweifel an einen Spezialisten übergibt, ist auf der sicheren Seite. Schon bald erstrahlt der Garten so, wie der Besitzer es sich wünscht.
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